Ein Hunde-von-Unten-Fotoshooting ist etwas ganz Besonderes. Damit dein Hund sich dabei wohlfühlt, braucht es kein großes Training – sondern nur ein paar einfache Übungen, die du entspannt in euren Alltag einbauen kannst.
Wenn du deinen Hund auf ein Hunde-von-Unten-Fotoshooting vorbereiten möchtest, ist das viel einfacher, als viele denken. Bei PETSPECTIVE entstehen besondere Hundefotos aus einer ungewöhnlichen Perspektive: von unten durch eine Glasplatte. Genau das macht die Bilder so besonders – und genau deshalb hilft es deinem Hund, wenn er ein paar ähnliche Situationen vorher schon kennenlernen durfte.
Warum Vorbereitung so viel entspannter macht
Jeder Hund reagiert anders auf neue Situationen. Manche sind sofort neugierig, andere brauchen einen Moment. Mit ein bisschen Vorbereitung hilfst du deinem Hund, neue Untergründe, kleine Höhen und ungewohnte Situationen gelassener anzunehmen. Das sorgt später beim Shooting für deutlich mehr Ruhe, Vertrauen und Leichtigkeit.
Das Wichtigste überhaupt: Leckerli immer unter den Hund
Die beste Übung für die Vorbereitung ist ein simples Leckerli-Suchspiel. Wichtig ist dabei: Die Leckerlis kommen nicht einfach irgendwo hin, sondern immer unter den Hund.
Starte direkt vor seinen Pfoten und platziere oder wirf die Leckerlis dann Schritt für Schritt weiter unter Brust oder Bauch. So lernt dein Hund, entspannt nach unten zu schauen und diese Perspektive mit etwas Positivem zu verbinden.
So kannst du das Suchspiel üben:
- ✓ Leckerli direkt vor den Pfoten platzieren
- ✓ Dann langsam weiter unter den Hund schieben oder werfen
- ✓ Deinen Hund ruhig suchen lassen
- ✓ Ohne Druck, dafür mit viel Lob
- ✓ Schon 5 Minuten am Tag reichen völlig aus
Schritt für Schritt: verschiedene Untergründe üben
Wenn das Suchspiel zu Hause gut klappt, kannst du langsam andere Untergründe dazunehmen. So lernt dein Hund, dass auch neue Flächen nichts Schlimmes sind.
- Fliesen, Laminat oder Parkett
- Duschtasse oder glatte Parkbank
- Stabile Fensterbank
- Niedrige Podeste oder Trimmtische
Wichtig: langsam steigern, positiv bleiben und den Hund nie überfordern.
Kleine Warnung mit Augenzwinkern 😉
Bitte übe das Ganze lieber nicht auf dem Küchentisch. Sonst liegt dein Hund irgendwann völlig selbstverständlich dort und schaut dich an, als wäre das schon immer so gewesen.
Hochheben positiv verknüpfen
Viele Hunde verbinden Hochheben mit eher unangenehmen Momenten. Deshalb lohnt es sich, auch das vorher freundlich zu üben. Heb deinen Hund in ruhigen Situationen kurz an, setz ihn wieder ab und verknüpfe das Ganze mit Lob oder einem kleinen Leckerli.
So verliert das Hochheben seinen Schrecken und wird für deinen Hund viel leichter einzuordnen.
Was tun, wenn mein Hund schnell aufgeregt ist?
Dann gilt: einen Schritt zurückgehen, Übungen vereinfachen und lieber kurz als zu viel trainieren. Das Ziel ist nicht Perfektion, sondern ein gutes Gefühl. Gerade aufgeregte oder sensible Hunde profitieren davon, wenn sie eine bekannte kleine Aufgabe haben, auf die sie sich konzentrieren können.
Wie läuft das Shooting später ab?
Das Shooting selbst ist kurz, entspannt und hundegerecht aufgebaut. Wenn dein Hund das Suchspiel und neue Untergründe schon ein wenig kennt, ist das ein riesiger Vorteil. Vieles ist dann nicht mehr komplett neu – und genau das macht die ganze Situation oft deutlich entspannter.
Fazit
Wenn du deinen Hund auf ein Hunde-von-Unten-Fotoshooting vorbereiten möchtest, brauchst du kein kompliziertes Training. Ein einfaches Leckerli-Suchspiel, etwas Gewöhnung an neue Untergründe und ein positives Gefühl beim Hochheben reichen oft schon aus, damit ihr beide deutlich entspannter ins Shooting starten könnt.
Und genau daraus entstehen am Ende diese besonderen Bilder: aus Vertrauen, Neugier und einer Portion Spaß.
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Viel Spaß beim Üben!
Eure Sandy
